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Cheftrainer Meik Beck 6. Dan Jiu-Jitsu, 3. Dan Aikido, 2. Dan Karate-Do ![]() Wolfgang Herrmann Kaicho, 8. Dan Jiu-Jitsu, 5. Dan Karate-Do, 4. Dan Shotokan, 1. Dan Judo, 1. Dan Aikido Dienstag, 20:00 - 21:30 Uhr Donnerstag, 20:00 - 21:30 Uhr Samstag, 15:00 - 17:00 Uhr Prüfungsprogramm Jiu-Jitsu Kyu-Grade (PDF-Dokument) |
Die Kampfkunst der Samurai Jiu-Jitsu (jap. Jujutsu; "Die sanfte Kunst" bzw. "Die Wissenschaft von der Nachgiebigkeit") ist eine von den japanischen Samurai stammende Kampfkunst der waffenlosen Selbstverteidigung und gilt als eine der ältesten und "ehrwürdigsten". Jiu-Jitsu kann unabhängig vom Alter und Geschlecht trainiert werden und bietet ein breites Spektrum von Möglichkeiten zur Selbstverteidigung, unter anderem durch Stärkung des Charakters und Selbstbewusstseins. Jiu-Jitsu wurde ursprünglich von Samurai praktiziert, um bei einem Verlust der Hauptwaffen (Schwert, Speer, Schwertlanze, Bogen, etc.) waffenlos oder mit Zweitwaffen weiterkämpfen zu können. Diese Kampfkunst war ursprünglich geheim und nur dem Adel vorbehalten. Ein übergeordnetes Ziel im Jiu Jitsu ist es, einen Angreifer - ungeachtet, ob bewaffnet oder nicht - möglichst effizient unschädlich zu machen. Dies kann durch Schlag-, Tritt-, Stoß-, Wurf-, Hebel- und Würgetechniken geschehen, indem der Angreifer unter Kontrolle gebracht oder kampfunfähig gemacht wird. Yoshintai Jiu-Jitsu ist eine Interpretation des trad. Jujutsu, basierend auf der Jahrzentelangen Budo-Erfahrung von Kaicho Wolfgang Herrmann. Im Yoshintai Jiu-Jitsu wird die Selbstverteidigung im Stand, der Bodenkampf und der Umgang mit Waffen gelehrt. Ein regelmäßiges Training fördert die Gesundheit, die Geschmeidigkeit des Körpers und führt zu aktiv-positivem Denken. Yoshintai Jiu-Jitsu ist bestens geeignet, dem täglichen Stress entgegenzuwirken. ![]() Lehrgang am 16.01.2010 Der nächste Lehrgang Jiu-Jitsu findet am 16. Januar 2010 im Sakura Dojo statt. |

